|
|
 |
DIN EN ISO 140001:2009
Der Zertifizierungsdienst des Verkehrsgewerbes bescheinigt, dass ein Qualitätsmanagement-System eingeführt wurde und angewendet wird.
Zertifikat.pdf (84kb)
|
|
 |
DIN EN ISO 9001:2008
Der Zertifizierungsdienst des Verkehrsgewerbes bescheinigt, dass ein Qualitätsmanagement-System eingeführt wurde und angewendet wird.
Zertifikat.pdf (84kb)
|
|
|
|
|
 |
| Die Fahrer der Spedition Müller haben in diesen Tagen viel zu tun. Durch die winterlichen Wetterverhältnisse ist das Gerüst der Schnee- und Eisfreianlage ständig belegt, um der gesetzlichen Pflicht der Beseitigung von Schnee und Eis auf der Fahrzeugplane vor Fahrtantritt nachzukommen. |
|
| Schnee- und Eisfreianlage |
|
|
| Grüne Logistik im VTL-Stückgutsystem |
|
Das VTL-Netzwerk nimmt seine Verantwortung für den Erhalt der natürlichen Umwelt ernst.
(Pressemitteilung Mai 2011)
Als erstes Netzwerk mittelständischer Cargounternehmen verfügt VTL über einen TÜV-zertifizierten Network Carbon Footprint, den NCF, der in Kooperation mit dem Institut für Nachhaltigkeit in Verkehr und Logistik (INVL) ermittelt wurde. Dabei wurden auch Nicht-Transportprozesse, CO2-Äquivalente und Vorketten berücksichtigt.
Als erstes Stückgutsystem präsentierte die VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH auf der diesjährigen transport logistic ihren TÜV-zertifizierten Network Carbon Footprint, kurz NCF.
Am Stand der Hochschule Heilbronn und des Logistiknetzwerkes Baden-Württemberg überreichte Hans-Hermann Üffing, Geschäftsführer TÜV Rheinland LGA Products GmbH, die Zertifizierungsurkunde ISO 14064:2006 an Andreas Jäschke, den VTL-Geschäftsführer.
Damit tritt VTL den Beweis an, dass Grüne Logistik schon lange kein Marketing- oder PR-Gag mehr ist, sondern den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg sichert und dass VTL gleichzeitig die Verantwortung für den Erhalt der Umwelt ernst nimmt.
Gemeinsam mit dem Institut für Nachhaltigkeit in Verkehr und Logistik (INVL) an der Hochschule Heilbronn hat VTL seinen NCF innerhalb von 9 Monaten ermittelt. Dazu wurde 2010 der Arbeitskreis „Grüne Logistik“ gegründet, welcher die Erhebungsmethode sowie die Instrumente entwickelt und getestet hat, bevor diese an alle VTL-Depots verteilt wurden.
Die Teilnehmer dieses Arbeitskreises sind die Referenzpartner:
Gericke & Co. GmbH, Hintzen Logistik GmbH, Spedition Hoss GmbH & Co. KG, Jos. Rux Spedition GmbH & Co. KG, Kontinent Spedition GmbH, Kraftverkehr Emsland GmbH, Loxx Logistik & Spedition GmbH, Ludwig Häberle Logistik GmbH und die Richard Müller GmbH & Co. KG. |
|
|
 |
Mit unserem spanischen Partner TOPTRANS® können wir Ihnen aus einer Hand einen umfangreichen Service rund um Ihre wertvollen Güter bieten. |
|
| Neuer Partner Relation Spanien |
|
|
 |
Richard Müller (rechts) freut sich mit seinem
Fahrer Peter Scherer über den Sieg.
Bild: Dieckmann |
|
| Peter Scherer ist bester Brummifahrer |
|
44-jähriger Gelnhäuser schlägt in Gründau 19 Finalisten
(Gelnhäuser Tageblatt, 05.10.2009)
GELNHAUSEN/GRÜNDAU (rdn). Peter Scherer von der Spedition Müller in Gelnhausen ist „Hessens sicherster Brummifahrer 2009“. Der 44-Jährige aus Gelnhausen setzte sich am Freitag gegen 19 weitere Finalisten durch. Dafür wurde er im Anschluss an die Veranstaltung auf dem ADAC Fahrsicherheits-Zentrum Rhein-Main in Gründau persönlich von Dieter Posch, dem Hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, geehrt.
Posch lobte dabei vor allem das hohe Maß an fahrerischem Können, Umsicht und einen vernünftigen Fahrstil, um kritische Situationen im Straßenverkehr möglichst gar nicht entstehen zu lassen und Unfälle zu vermeiden. Er sprach mit großem Respekt von der täglichen Leistung der Berufskraftfahrer und betonte die Vorbildfunktion, die die Finalisten auf Deutschlands Straßen innehaben. Zusammen mit seinen Partnern BGF, TÜV Hessen, Fachverband für Güterverkehr und Logistik e.V. und hr3 suchte der ADAC bereits zum dritten Mal Hessens sichersten Brummifahrer. Die Teilnehmermussten in mehreren praktischen Übungen zeigen, wie fit sie beim punktgenauen Bremsen und Rangieren, aber auch bei der Ladungssicherung sind. Erstmalig war eine Eco-Übung zu absolvieren, bei der es um benzinsparendes und fehlerfreies Fahren ging. Weiterhin mussten die Teilnehmer in einem theoretischen Test Fragen zur Verkehrssicherheit, zur Fahrzeugtechnik und zum Kraftstoffverbrauch beantworten. Am Schluss konnte sich der Gelnhäuser über den Sieg, Urkunde und natürlich auch einen Reisegutschein freuen. Er qualifizierte sich zudem für die Teilnahme am Finale des Bundeswettbewerbes, der im Sommer 2010 stattfinden wird. Den zweiten Platz belegte Dieter Hammerlindl aus Wolfshagen und den dritten Platz Stefan Phillippi aus Kassel.
Große Freude natürlich in Gelnhausen über den Sieger Peter Scherer. Unter den Gästen auch sein „Chef“ Richard Müller, der seinem Fahrer natürlich alle Daumen drückte. Er war natürlich richtig stolz, den sichersten Brummifahrer in Hessen zu beschäftigen. Im Gespräch mit dem Gelnhäuser Tageblatt sagte er: „Peter Scherer ist schon seit 20 Jahren in unserem Betrieb und es zeigt sich heute, wie wichtig es ist, dass die Betriebe den Fahrern die notwendigen Fortbildungsmaßnahmen nahelegen und sie dabei unterstützen.“ Der siegreiche Brummifahrer aus Gelnhausen hatte im vergangenen Jahr den fünften Platz belegt. Als die schwierigste Prüfung sah er das Zurücksetzen des vom ADAC gestellten, aber den Fahrern natürlich unbekannten Sattelschleppers in einer Rampengasse.
Weniger Probleme hatte er hingegen mit dem theoretischen Teil. Dieser war übrigens einer der häufigsten Knackpunkte bei den Fahrern. Das bestätigte der Pressesprecher vom ADAC, Cornelius Blanke. Häufig würden sich die Fahrer nur auf die praktische Seite ihres Berufes konzentrieren und die notwendige Theorie ihres Berufes ein wenig vernachlässigen.
|
|
 |
Als Sieger ging der 44-jährige Berufskraftfahrer
Peter Scherer, Mitarbeiter der Spedition Richard
Müller aus Gelnhausen, aus dem Contest
hervor. Zweiter wurde Dieter Hammerlindl (li.),
der für die Spedition Catweazel aus Wolfhagen
fährt. Den dritten Platz erreichte Stefan Philippi,
der bei der Spedition Jung aus Kassel angestellt
ist. Es gratulierten (v.l.n.r.): Dr. Klaus Ruft,
Wolfgang Krüger, Verkehrsminister Dieter
Posch, Siegfried Wetterau und
FV-Vorstandsvorsitzender Claus-D. Herzig. |
|
| Peter Scherer ist Hessens sicherster Brummifahrer 2009 |
|
Peter Scherer von der Spedition Richard Müller aus Gelnhausen ist Hessens sicherster Brummifahrer 2009.
(Auszug aus Hessischer Verkehrsspiegel, Oktober 2009)
Der 44-jährige Familienvater setzte sich am 2. Oktober 2009 gegen 19 weitere Finalisten durch. Dafür wurde er im Anschluss an die Veranstaltung auf dem ADAC Fahrsicherheits-Zentrum Rhein-Main persönlich von Dieter Posch, dem Hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, geehrt. Posch lobte dabei vor allem das hohe Maß an fahrerischem Können, Umsicht und einen vernünftigen Fahrstil, um kritische Situationen im Straßenverkehr möglichst gar nicht entstehen zu lassen und Unfälle zu vermeiden. Er sprach mit großem Respekt von der täglichen Leistung der Berufskraftfahrer und betonte die Vorbildfunktion, die die Finalisten auf Deutschlands Straßen inne haben. Claus-O. Herzig, Vorstandsvorsitzender des Fachverbands Güterverkehr und Logistik Hessen e. V. sowie Siegfried Wetterau, Vorstand Verkehr, Technik und Umwelt des ADAC Hessen-Thüringen würdigten die guten Leistungen der Teilnehmer und die hohe Resonanz der Medien auf die Veranstaltung. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die übrigen Verkehrsteilnehmer mehr Verständnis für die anspruchsvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit des Berufskraftfahrers zeigen und das Image der Berufsgruppe positiv dargestellt wird.
 |
In praktischen Übungen
zeigten die Teilnehmer,
wie fit sie bei der
Ladungssicherung sind.
Es waren Aufgaben zu
bewältigen, die sich mit
dem richtigen Verstauen
und der Fixierung der
Ladung beschäftigen. |
Von den 20 Finalteilnehmern aus ganz Hessen ging Platz 2 an Dieter Hammerlindl, Catweazel aus Wolfhagen, auf dem 3. Rang folgte Stefan Philippi, Spedition Jung, Kassel.
Zusammen mit seinen Partnern BGF, TÜV Hessen, Fachverband Güterverkehr und Logistik Hessen e.V. und hr3 suchte der ADAC bereits zum dritten Mal Hessens sichersten Brummifahrer. Unter den jeweils 30 Berufskraftfahrern aus den Vorausscheidungen am 26. September 2009 in Kassel (TÜV-Gelände) und am 27. September 2009 in Griesheim (August-Euler-Flugplatz), wurden jeweils die 10 besten Berufskraftfahrer für das Finale ermittelt. Die Teilnehmer mussten in mehreren praktischen Übungen zeigen, wie fit sie beim punktge nauen Zielbremsen, Ausweichen vor Wasserhindernissen und Rangieren mit Gliederzug und Auflieger, aber auch bei der Ladungssicherung sowie Erste Hilfe sind.
 |
30 m rückwärts um die
Kurve zielgenau rangieren
gehörte zu den praktischen
Übungen, bei denen die
Teilnehmer am Lkw-
Wettbewerb ihr fahrerisches
Können unter Beweis
stellen konnten. |
Erstmalig war eine Eco-Übung zu absolvieren, bei der es um benzinsparendes und fehlerfreies Fahren ging. Weiterhin mussten die Teilnehmer in einem theoretischen Test Fragen zur Verkehrssicher heit, zur Straßenverkehrsordnung, zu Lenk- und Ruhezeiten, zur Ladungssicherung, zur Fahrzeugtechnik und zum Kraftstoffverbrauch beantworten. Die Partner wollen mit diesem Contest den Lkw-Fahrer in den Mittelpunkt stellen, das Bewusstsein für mehr Sicherheit im Straßenverkehr stärken und gleichzeitig die Öffentlichkeit für die Belange dieser Berufsgruppe sensibilisieren. Die Lkw für die praktischen Übungen stellten die PacLease Truck & Trailer Rental, Dieburg, Fahrzeugwerk Krone, und die Renault Trucks zur Verfügung. Die allsafe JUNKFALK GmbH, Engen, stellte für die Fahrerprüfungen einen Ladungssicherungsauflieger bereit.
Der Gewinner konnte sich über einen ADAC-Reisegutschein freuen. Er qualifizierte sich zudem für die Teilnahme am Finale des Bundeswettbewerbes, der im Sommer 2010 stattfinden soll.
Weitere Informationen und eine Bildergalerie sind unter www.hessens-sicherster-brummifahrer.de abrufbar.
|
|
| 2008 |
|
 |
Schulleiter Friedrich Bell (rechts)
mit Corinna und Richard Müller.
(Foto:re) |
|
| 3000-Euro-Spende verdoppelt |
|
Spedition Müller unterstützt GGG-Kulturkeller
(Gelnhäuser Neue Zeitung, 06.09.2008)
Gelnhausen (re). Bei der Jubiläumsfeier anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Gelnhäuser Spedition Müller waren im Juni mehr als 3000 Euro an Spenden zugunsten des „Kulturkellers“ des Grimmelshausen-Gymnasiums zusammengekommen. Juniorchef Richard Müller hatte sich vorgenommen „unvorsichtigerweise“, wie er jetzt augenzwinkernd gegenüber Schulleiter Friedrich Bell bemerkte , diese Summe aus eigener Tasche um den gleichen Betrag aufzustocken.
So kam das GGG letztendlich nun in den Genuss einer beachtlichen Spende in Höhe von 6180 Euro. Richard Müller überreichte zusammen mit seiner Ehefrau Corinna persönlich den Scheck an Schulleiter Friedrich Bell.
In lockerem Rahmen wurden dabei Erinnerungen an alte Grimmels-Zeiten und -Lehrer ausgetauscht: Sowohl Richard als auch Corinna Müller sind „Ex-Grimmels“; sie haben ihre Schulzeit am Gelnhäuser Gymnasium in angenehmer Erinnerung behalten, und mittlerweile besuchen ihre beiden Kinder in guter Familientradition das GGG.
Die Grimmelshausenschule kann finanzielle Unterstützung zurzeit sehr gut gebrauchen. Das ehrgeizige Projekt „Kulturkeller“ muss vom GGG aus eigener Kraft gestemmt werden: Im Kellergeschoss der Schule entsteht ein großer Mehrzweckraum, der den Schülern tagsüber als Aufenthalts- und Arbeitsbereich dienen soll.
Außerdem soll der „Kulturkeller“ aber auch Raum bieten für Kulturveranstaltungen im weitesten Sinne wie Theater und Kleinkunstabende, Auftritte von Schülerbands und nicht zuletzt auch „Jazzkeller-Revival“-Veranstaltungen, bei denen sich ehemalige und aktive Grimmels und Freunde des Grimmelshausen-Gymnasiums treffen und von alten Zeiten erzählen können.
|
|
 |
 |
Zahlreiche Gäste kamen zum Jubiläum der Firma
Müller ins neue Logistikzentrum Am Galgenfeld.
|
IHK-Hauptgeschäftsführer Hartwig Rohde (Mitte)
überreicht Richard (links) undHeinz Müller (rechts)
eine Urkunde zum Jubiläum.
|
| Hochregallager bietet Platz für 5500 Paletten |
|
Spedition Müller feiert 75-jähriges Bestehen Großer Festakt mit Einweihung des neuen Logistikzentrums Am Galgenfeld
(Gelnhäuser Tageblatt, 10.06.2008)
GELNHAUSEN (et/ri). Zu einem besonderen Jubiläum begrüßten Seniorchef Heinz Müller und sein Sohn Richard Müller, Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH, am Samstag geladene Gäste Am Galgenfeld in Gelnhausen. Es galt das 75-jährige Bestehen des Familienunternehmens zu feiern.
Rechtzeitig zum Fest wurde das neue Logistikzentrum, das nur wenige hundert Meter vom Firmensitz entfernt ist, fertiggestellt. Etwa 5500 Paletten finden in dem modernen Hochregallager auf 2700 Quadratmetern Grundfläche Platz, hier sollen täglich mehr als 30 LKW beladen werden.
Viele Gäste aus Politik und Wirtschaft, Freunde und Mitarbeiter des Unternehmens waren der Einladung gefolgt und gratulierten der Firma zum Jubiläum. Richard Müller begrüßte die Anwesenden mit einer kurzen Ansprache, er moderierte auch sehr versiert die Veranstaltung. Die Schilderung der Historie überließ er seinem Speditionsleiter Edwin Noll. Dieser verdeutlichte die Entwicklung des Familienunternehmens aus kleinen Anfängen.1933 begann Richard Müller senior in Hailer einen Güternahverkehr mit einem LKW. Mittlerweile hat das Unternehmen Filialen in Steinau und Barcelona, 42 eigene LKW und 14 feste Subunternehmer bewegen jährlich 240000 Tonnen Fracht und legen dabei 4,3 Millionen Kilometer zurück.
 |
Die erste Palette wird ins neue Hochregal-
lager gebracht. Bilder: Ettel |
Klaus-Peter Güttler, Staatssekretär im hessischen Verkehrsministerium, war in Vertretung von Roland Koch gekommen, der den Hessentag eröffnete. Er überbrachte Grüße des Ministerpräsidenten und des Verkehrsministers Dr. Alois Rhiel. „Die Logistik ist eine der Leitbranchen in Hessen, mehr als 200000 Menschen arbeiten dort“, so Güttler. „Mit ihrem neuen Zentrum sind Sie für die Zukunft bestens aufgestellt.“
Susanne Simmler, Leiterin des Referates Wirtschaft und Arbeit im Main-Kinzig-Kreis, vertrat Landrat Erich Pipa, der zeitgleich in Hanau beim Verbandstreffen der hessischen Bauunternehmer war.„Mittelständische Unternehmer wie Sie sind das Fundament der Wirtschaft“, lobte sie die Firma und wünschte ihr weiterhin engagierte Mitarbeiter.
Gelnhausens Bürgermeister Thorsten Stolz hob das Logistikzentrum, das aufdem ehemaligen Panzerabstellplatz entstand, als gelungenes Beispiel für Konversion hervor. Stolz: „Ein Unternehmen, das auf einem so hart umkämpften Marktin dritter Generation erfolgreich besteht, trägt sehr zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Gelnhausen bei.“ Anschließend übergab er an Richard Müller eine Fahne mit dem Emblem des EU-Mittelpunkts.
Eine Urkunde der IHK überreichte Hauptgeschäftsführer Hartwig Rohde an die Jubilare. Er dankte besonders Seniorchef Heinz Müller für dessen jahrzehntelanges Engagement in der Vollversammlung und im Verkehrsausschuss. Dieses besondere Engagement in der Verbandsarbeit stellte auch Eugen Jung von der Straßenverkehrsgenossenschaft SVG und dem Fachverband Güterkraftverkehr und Logistik Hessen in den Vordergrund seiner Rede.
„Ein Unternehmen, das auf einem so hart umkämpften Markt in dritter Generation erfolgreich besteht, trägt sehr zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Gelnhausen bei. “ Bürgermeister Thorsten Stolz
In der Einladung hatte die Spedition Müller um eine Spende zugunsten des Kulturkellers des Grimmelshausen-Gymnasiums gebeten anstatt aufwändiger Jubiläumsgeschenke. Die Feier wurde zum Dank von der GGG-Jazzband musikalisch begleitet. Zum Abschluss des ersten Teils der Feier wurde die erste Palette in das neue Hochregallager gestapelt. Danach eröffnete Richard Müller das große Grillbuffet. Am Nachmittag war das neue Firmengelände dann zu einem „Tag der offenen Tür“ für die Bevölkerung geöffnet. Dabei bestand für alle Besucher nicht nur Gelegenheit, sich das kürzlich fertiggestellte Hochregallager anzuschauen, das zum neuen Logistikzentrum der Spedition Müller gehört. Auch das leckere Essen kam sehr gut an. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm erfreute große und kleine Gäste gleichermaßen. Da einige der Attraktionen im Freien aufgebaut waren, so beispielsweise der Stapler-Parcours, die Hüpfburg, der Original GrandPrix-Truck mit 1600 PS und der Überschlag-Simulator, sorgte der heftige Gewitterschauer am frühen Nachmittag für Unterbrechungen.
Doch auch in der neu errichteten Halle wurde den Gästen viel geboten. Glücksrad und Wurfspiel fanden die Kleinsten toll, bei den Erwachsenen weckte die Präsentation von Bildern aus der Firmen-Geschichte großes Interesse. Kleine und große Besucher begeisterten sich beim „Tag der offenen Tür“ gleichermaßen für die Autorennen auf der Carrera-Bahn. Die besten Piloten beim „Gelnhäuser GrandPrix“ wurden mit Pokalen ausgezeichnet. Zu den besonderen Glanzlichtern gehörte auch der Auftritt des Fanfarenzugs Barbarossa, der mit seinem Spiel die vielen Besucher erfreute.
|
|
 |
Richard jun. und Heinz Müller
(von links) im Kreise der Familie.
(Foto: Ludwig) |
|
| Zeichen der Zeit früh erkannt |
|
Spedition Müller feiert 75. Geburtstag mit Tag der offenen Tür
(Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.06.2008)
Gelnhausen (jol). 1933 gründete Richard Müller senior in Hailer mit einem Lkw ein Transportunternehmen. Heute ist die Spedition Müller ein florierendes Unternehmen, das in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag feiert. Bei der offiziellen Einweihung des neuen Logistikzentrums im Galgenfeld gratulierten am Samstag Klaus-Peter Güttler, Staatssekretär im hessischen Verkehrsministerium, sowie zahlreiche Ehrengäste.
„Die Dynamik des Transportunternehmens Müller ist auch in der neuen Halle zu spüren“, lobte Klaus-Peter Güttler.
Die Landesregierung sehe die Logistikbranche als besonders wichtig an, mehr als 200000 Menschen in Hessen würden dort ihrer Arbeit nachgehen. „Hier wurden schon früh die Chancen der Globalisierung erkannt“, hob Güttler mit Blick auf die Vertretung in Spanien hervor, die 1994 gegründet wurde. Die neue Halle auf dem ehemaligen Panzerabstellplatz sei eine gelungene Konversion der militärischen Fläche.
„Mit dem Bau dieser Halle sowie dem neuen Fitnesscenter und der Erweiterung des Druck- und Pressehauses Naumann sind wir auf einem guten Weg“, befand auch Bürgermeister Thorsten Stolz. Deshalb habe die Stadt auch gerne das 15000 Quadratmeter große Gelände an die Spedition Müller verkauft. Er gratulierte herzlich und überbrachte eine Gelnhäuser Europafahne.
Susanne Simmler, Leiterin des Referates für Wirtschaft und Arbeit, überbrachte die Grüße des Landrats. „Die Kreisverwaltung ist stolz auf das florierende Unternehmen.“
Nach der Gründung des Unternehmens im Jahr 1933 folgte eine schwere Zeit. Während des Zweiten Weltkriegs ruhte die Arbeit. Mitarbeiter und Lkw wurden zum Militär eingezogen. 1946 startete Richard Müller senior den zweiten Anlauf mit Erfolg. Stück für Stück wuchs das Unternehmen. 1948 wurde der Stückgutverkehr aus der Region nach Frankfurt als zweites Standbein aufgenommen. 1954 trat Sohn Heinz Müller ins Unternehmen ein, ein Jahr später zog die Spedition Müller nach Gelnhausen um. Seit 1970 gibt es eine Niederlassung in Steinau. „Im Zuge der Globalisierung öffneten wir uns schon früh dem europäischen Markt“, sagte Richard Müller junior, der in dritter Generation das Familienunternehmen führt. Eine Niederlassung in Spanien wurde notwendig und 1994 gegründet. Das Unternehmen war auch immer innovativ. Als erster Betrieb der Region startete Müller chemische Transporte mit Tanklastwagen. Die Tankreinigungsanlage war die erste in Süddeutschland.
Heute arbeiten mehr als 100 Menschen für die Spedition Müller. Die 42 LKWs legen im Jahr mehr als 4 Millionen Kilometer zurück. Bis Ende des Jahres soll der Großteil des Fuhrparks die neue EURO-5-Abgasnorm erfüllen. „Diese Fahrzeuge werden erst seit 2006 verkauft“, sagte Richard Müller jun. Er bedankte sich im Namen der Familie herzlich bei allen Gratulanten.
Nach der offiziellen Feier am Vormittag öffnete die Spedition Müller das neue Gelände zum Tag der offenen Tür.
|
|
| 2007 |
|
 |
Beim ersten Spatenstich (von links):
Günther Kauder (Bauamtsleiter),
Richard Müller, Heinz Müller,
Thorsten Stolz (Bürgermeister),
Peter Jökel (Bauunternehmen
Jöckel), Hartwig Rohde (IHK)
und Marcus Liedtke
(Bauunternehmen Jökel).
Bild: Dieckmann |
|
| Logistikzentrum zum 75. Geburtstag |
|
Spedition Müller baut auf dem ehemaligen Panzerabstellplatz der US-Armee in Gelnhausen ein Hochregallager
(Gelnhäuser Tageblatt, 12.12.2007)
GELNHAUSEN (rdn). Mit dem ersten Spatenstich hat gestern die Bebauung des ehemaligen Panzerabstellplatzes der US-Armee begonnen. Die Spedition Müller baut dort ein Logistikzentrum, das zunächst auf einer Fläche von 2 700 Quadratmetern ein neues Hochregallager in einstöckiger Bauweise auf einem 15000 Quadratmeter großen Gelände vorsieht.
5500 Europalettenplätze hält das Lager vor, und rund 30 LKWs sollen täglich beladen werden. Mit der Fertigstellung ist zum 75-jährigen Geburtstag des Gelnhäuser Traditionsunternehmens im Mai nächsten Jahres zu rechnen. Zusätzlich werden an das Lager großzügige Kommissionisierungsflächen angeschlossen, und zehn zusätzliche Mitarbeiter werden einen neuen Arbeitsplatz finden.
„Der Wirtschaftsstandort Gelnhausen wird durch diese Investition nachhaltig gestärkt“, so Firmeninhaber Richard Müller. Ein funktionierendes Logistikangebot bilde das Rückrat der heimischen Wirtschaft. Durch das Angebot einer weiterführenden Logistik und Kommissionierung werde das Kerngeschäft der angeschlossen Handelspartner gestärkt, was sich durch optimierte Betriebsabläufe in den Unternehmen widerspiegele. Besonders interessant an dem neuen Standort sei, dass er erweiterbar wäre, wobei es hier auch schon erste Planungen gäbe, die Müller zu diesem frühen Planungszeitpunkt aber nicht weiter ausführen wollte.
Lobende Worte für die Investoren fand auch Gelnhausens Bürgermeister Thorsten Stolz. Er betonte, dass die Stadt mit dem Unternehmern gut zusammengearbeitet hätte. Letztlich habe auch der bevorstehende Geburtstag des Unternehmens zur Entscheidung der Stadtverordneten geführt, einen Teil des ehemaligen Panzerplatzes an die Firma Müller zu verkaufen. „Damit ist der zweite Teil der Kasernenkonversion in Gang gekommen“, so Stolz. Er verwies auf den erfolgreichen Start eines nahe liegenden Fitnesscenters als erste Stufe dieser Umwandlung.
Im Gespräch mit dem Gelnhäuser Tageblatt meinte Bauamtsleiter Günter Kauder zu dem zu vermutenden höheren Verkehrsaufkommen: „Verkehrsprobleme wird es nicht geben, da der Lieferverkehr vorrangig in den frühen Morgenstunden oder späten Abendstunden zu erwarten ist.“ Durch die Ansiedlung der Firma Müller habe es aber jetzt schon Interessenten aus dem produzierenden Gewerbe gegeben, die die neuen logistischen Möglichkeiten gern nutzen würden.
|
|
 |
Gaben den Startschuss
für die Bauarbeiten
(von links): Günther Kauder,
Richard Müller, Heinz Müller,
Thorsten Stolz, Peter Jökel,
Hartwig Rohde und
Markus Liedtke.
(Foto: Woelke)
|
|
| Erster Spatenstich für neues Logistiklager |
|
Spedition Müller erwirbt 15 000 Quadratmeter des Panzerabstellplatzes
(Gelnhäuser Neue Zeitung, 13.12.2007)
Gelnhausen (woe). Die Spedition Müller baut auf dem ehemaligen Panzerabstellplatz ein neues Logtstiklager. Gestern nahmen Richard und Heinz Müller zusammen mit Bürgermeister Thorsten Stolz, Bauamtsleiter Günther Kauder, dem Hauptgeschäftsführer der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Hartwig Rohde sowie Peter Jökel und Marcus Liedtke vom Generalunternehmer Jökel-Bau den ersten Spatenstich vor.
Die Spedition Müller erwarb für den Neubau 15 000 Quadratmeter des insgesamt 55 000 Quadratmeter umfassenden ehemaligen Panzerabstellplatzes.
Im ersten Bauabschnitt entsteht bis Mai 2008 ein 2700 Quadratmeter großes Logistiklager. Dann feiert das Gelnhäuser Unternehmen sein 75-jähriges Bestehen. Eine Erweiterung des Lagers ist bereits in Planung und wird voraussichtlich im kommenden Jahr begonnen. „Im neuen Lager bieten wir zahlreiche logistische Mehrwert-Dienstleistungen für die heimische Wirtschaft an“, verdeutlichte Richard Müller bei seiner Ansprache.
Die Halle bietet Platz für 5 500 Paletten, die im Hochregallager aufbewahrt werden. „Der Wirtschaftsstandort Gelnhausen wird durch diese Investition nachhaltig gestärkt“, betonte Müller. Das neue Gebäude biete den Kunden die Möglichkeit, sich noch stärker auf ihre Kerngeschäfte zu konzentrieren.
Bürgermeister Thorsten Stolz freute sich, dass es der Stadt durch den Grundstücksverkauf gelungen sei, ein heimisches Traditionsunternehmen in Gelnhausen zu halten und zusätzlich Arbeitsplätze zu schaffen.
|
|
|
|
|
|
 |
| Umweltschutz |
 |
 |
Photovoltaikanlage
seit 30.09.2009
in Betrieb mehr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|